Erdbeeren zum Selberpflücken

    Auf ca. 1.5 Hektaren wachsen bei uns Erdbeeren zum Selberpflücken
    oder auch zum Kaufen gepflückt direkt ab Hof.

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    Bio-Kirschen

    Gedeckte Kirschenanlage in Zimmerwald, gibts das?
    Unsere Idee ist es, möglichst späte Kirschen zu produzieren, damit Sie Ende Juli, wenn Sie von den Sommerferien zurück kommen noch Schweizer Kirschen kaufen können.
    Wie geht das?
    Wir nutzen die Höhenlage (800m.ü.M). Natürlich hoffen wir auf möglichst wenig Blütenfröste im Frühjahr...
    Vor der Blüte montieren wir auf unserer Kirschenanlage das Regendach damit die Blüten nicht nass werden (Krankheitsschutz) und anschliessend die Kirschen bei Regen nicht platzen.

    Hier einige Bilder vom Anlagebau unser allerersten Kirschenanlage:

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    Himbeeren

    Bei uns können sie neben Erdbeeren auch Himbeeren selber pflücken.

    Unser Erdbeerpflückfeld mit der schönsten Aussicht.
    Bei schönem Wetter kann man zum Erdbeeren pflücken nebst den Bergen auch den Thunersee sehen.

    Nebst den Erdbeeren zum Selberpflücken produzieren wir von Ende April bis Ende Oktober Erdbeeren in Fest-und Wandertunnels für den Verkauf in unseren Hofläden, der Saisonbox und für unseren Bio-Partner Terraviva.

    Bei der Sortenwahl achten wir vor allem auf Geschmack und Erntestaffelung

    Auf rund einer Hektare Freiland produzieren wir diverse Bio-Gemüse, welche wir in der Gmüesgarage in Wabern sowie im Abo in in der Saisonbox.ch verkaufen.

    Unsere Fixtunnel-Anlage umfasst ca. 4000m2. Hier produzieren wir nebst Erdbeeren und Himbeeren auch Aprikosen, Tomaten, Auberginen und Gurken.

    Unsere ca. 1.5ha grosse Kirschenanlage von der Seite. Mit Voen-Folie gedeckt gegen Krankheiten(Schrottschuss und Monillia) und gegen das Aufplatzen der Kirschen und komplett eingenetzt gegen die Kirschessigfliege (Drosophila suzukki)

    Nebst den Spezialkulturen bauen wir ca. 10ha Getreide (Brotweizen und Gerste), 2-3 ha Silo-und Körnermais sowie 1.6ha Ackerbohnen an alles nach Bio-Suisse Richtlinien. Die Natur-und Kunstwiesen dienen als Futter für unsere 30 Milchkühe und das Jungvieh.
    Die Kühe und Rinder liefern uns einen Grossteil des Düngers für unsere Kulturen.